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Snæfellsnes
Fotografen auf Snæfellsnes
Island im Kleinformat, zwei Stunden von Reykjavík — Gletschervulkan, schwarze Buchten, ein bunter Hafenort und die Pfeilspitze des Kirkjufell.
Warum Snæfellsnes für Ihr Fotoshooting
Snæfellsnes ist die Halbinsel zwei bis zweieinhalb Autostunden nordwestlich von Reykjavík, und sie gilt als Island im Kleinformat: ein Gletschervulkan, Lavafelder, schwarze Buchten, Fischerorte und Vogelklippen auf einer Runde von rund neunzig Kilometern. Anders als an der Südküste liegen die Orte so nah beieinander, dass zwei davon in eine Session passen. Kirkjufell trägt die Halbinsel — der pfeilspitzenförmige Berg mit den Kirkjufellsfoss-Kaskaden als Vordergrund, zwei Gehminuten vom Parkplatz und damit zugleich der belebteste Stativplatz Westislands; Sonnenaufgang oder eine Juninacht verschaffen Ihnen den Ort für sich allein. Von September bis April steht das Nordlicht in klaren Nächten über dem Gipfel. Arnarstapi bietet den Küstenpfad Richtung Hellnar mit dem Felsentor Gatklettur, Basaltbuchten und dem Snæfellsjökull darüber; knapp eine Stunde pro Richtung und flach genug für Familien, auch wenn im Juni und Juli die Küstenseeschwalben ihre Nester ohne jede Ironie verteidigen. Stykkishólmur ist der Hafenort: bunte Holzhäuser, der rote Leuchtturm auf der Insel Súgandisey, alles in zehn Gehminuten — die beste Karte bei schlechtem Wetter. Hraunfossar und Húsafell liegen landeinwärts auf dem Weg aus der Hauptstadt, rund eine Stunde und drei Viertel auf Asphalt, mit Bohlenwegen statt Wanderung. Hier führt das Wetter Regie. Der Snæfellsjökull macht sein eigenes: Der Gletscher ist eine Stunde klar zu sehen und in der nächsten verschwunden, und der Wind vom Breiðafjörður ist keine Nebensache. Planen Sie ein bis zwei Stunden Spielraum ein und halten Sie Stykkishólmur als Rückfalloption bereit. Sommerabende bleiben fast bis Mitternacht hell, der Winter liefert einen tief stehenden, goldenen Tag. Für Elopements und Heiratsanträge ist Kirkjufell die stärkste Adresse, für Familien Arnarstapi und Stykkishólmur. Eine Session bleibt auf einer Halbinsel — der Rest des Landes passt nicht in denselben Tag.
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Top-Foto-Spots auf Snæfellsnes
Die fotogensten Orte für Ihr Snæfellsnes-Fotoshooting
Der Aussichtspunkt am Kirkjufellsfoss
Der doppelte Wasserfall mit dem pfeilspitzen Berg dahinter — das meistfotografierte Motiv Westislands, am ruhigsten bei Sonnenaufgang und wie gemacht für Polarlichtnächte.
Beste Zeit: Sonnenaufgang oder die kaum untergehende Mittsommersonne; klare Winternächte für Polarlicht
Auf den klassischen Standplatz passen wenige Leute — früh kommen, besonders in Polarlichtnächten. Wenn am Wasserfall Schlange steht, stattdessen die Spiegelung am Fjordufer fünf Minuten östlich nutzen.
Das Ufer von Grundarfjörður
Das Fjordufer östlich des Berges — Kirkjufell gespiegelt in ruhigem Wasser, Vordergründe aus dem Fischerort und der Platz, den der berühmte Aussichtspunkt nie hat.
Beste Zeit: Ruhige Morgen für Spiegelungen; jede goldene Stunde für die Gehbilder
Ist der Fjord glatt, zuerst die Spiegelung aufnehmen — Wind beendet sie schnell. Nur in den markierten Haltebuchten parken; die Straße 54 hat echten Verkehr.
Gatklettur, der Steinbogen an der Klippenkante
Ein perfekt runder Bogen, vom Meer durch das schwarze Kliff gewaschen, mit kochender Brandung darunter und Seevögeln, die um den Rand kreisen — Snæfellsnes von seiner dramatischsten Seite.
Beste Zeit: Abends, wenn das Licht die Küste entlangläuft und den Bogen ins Gegenlicht setzt
Der Kreis liest sich nur von einem schmalen Standplatz als Kreis — zwei Meter weiter schließt er. Von Mai bis August brüten Küstenseeschwalben am Weg: auf dem Pfad bleiben.
Der steinerne Wächter Bárður Snæfellsás
Eine gewaltige kantige Figur aus geschichtetem Stein über Dorf und Meer — halb Skulptur, halb Troll, und ein Motiv, das nie blinzelt.
Beste Zeit: Später Nachmittag und Abend, wenn tiefe Sonne vom Meer auf den Stein fällt
Tief fotografieren, damit die Figur über dem Paar aufragt. Nicht auf das Denkmal oder seine Sockelsteine klettern — und Schleier bei Wind festhalten.
Die erste Aussichtsplattform
Dreißig Sekunden vom Parkplatz: das ganze Band aus weißem Wasser, das aus schwarzer Lava in die türkise Hvítá läuft.
Beste Zeit: Nachmittag und Abend; Ende September für die Herbstfarben
Die Menschen ins vordere Drittel, die Fälle laufen dahinter davon. Ein heller bedeckter Himmel hält das weiße Wasser besser als direkte Sonne.
Das Westende des Wasserfallwegs
Ein paar hundert Meter auf dem markierten Weg, wo die Fälle dünner werden und die Menge verschwindet.
Beste Zeit: Jede Tagesstunde; im Sommer goldene Stunde auf dem Wasser
An der Menge vorbeigehen — die intimen Bilder beginnen ein paar hundert Meter weiter. Auf dem Weg bleiben; die Lavakante ist locker.
Der Leuchtturm auf Súgandisey über dem Hafen
Ein gedrungener roter Leuchtturm auf einer Basaltinsel, über Damm und Treppe erreichbar — darunter der ganze Hafen und die Inseln des Breiðafjörður.
Beste Zeit: Abends, wenn die Sonne hinter den Inseln untergeht; vor der Morgenfähre ist das Plateau leer
Den roten Turm tief gegen die Skyline setzen, den Breiðafjörður dahinter, dann umdrehen für den Hafenblick über den Damm. Die Stufen werden bei Regen rutschig, oben steht man völlig im Wind.
Die bunten Holzhäuser an der Hafnargata
Eine Reihe von Holzhäusern des 19. Jahrhunderts in Senfgelb, Rot und Schwarz über dem Kai — darunter das Norska húsið, 1832 aus norwegischem Holz gebaut.
Beste Zeit: Morgens, bevor der Arbeitsort erwacht; im Sommer wärmen die Abende dieselben Fassaden erneut
Jede bemalte Fassade als flachen Farbblock hinter ein enges Porträt setzen, dann zurücktreten, damit die schräge Straße mehrere Hausfronten staffelt. Auf geparkte Autos achten — ein Schritt zur Seite räumt das Bild frei.
Fotoshooting-Preise auf Snæfellsnes
| Pakete der Fotografen hier | ab 337 $ |
|---|---|
| Lieferung der Galerie | In der Regel innerhalb von etwa einer Woche |
Endpreise, von jedem Fotografen selbst festgelegt und vor der Buchung angezeigt. Keine Zahlung, bis der Fotograf bestätigt.
Häufig gestellte Fragen zur Fotografie auf Snæfellsnes
Wie weit ist Snæfellsnes von Reykjavik, und sind mehrere Orte möglich?
Zwei bis zweieinhalb Stunden auf durchgehend asphaltierter Straße. Auf der Halbinsel selbst sind die Wege kurz — zwischen Kirkjufell, Arnarstapi und Stykkishólmur liegen zwanzig bis vierzig Minuten —, deshalb sind hier zwei Orte in einer Session realistisch, anders als an der Südküste. Hraunfossar liegt landeinwärts auf dem Weg aus der Hauptstadt, rund eine Stunde und drei Viertel, und eignet sich als erster oder letzter Stopp.
Wann sind Jahreszeit und Tageszeit auf Snæfellsnes am besten?
Sonnenaufgang und das letzte Licht. Gerade das Kirkjufell liegt zwei Gehminuten vom Parkplatz und ist dazwischen voll; die Tagesränder entscheiden zwischen leerem Bild und einer Reihe Stative. Sommerabende bleiben fast bis Mitternacht hell, der Winter macht den ganzen kurzen Tag golden, und von September bis April ist das Nordlicht über dem Gipfel das Markenzeichen der Halbinsel — eine klare Prognose macht es möglich, nie sicher.
Wie ist das Wetter rund um den Snæfellsjökull?
Wechselhaft, und schneller als fast überall sonst. Der Gletscher macht sein eigenes Wetter: Der Kegel ist eine Stunde klar und in der nächsten verschluckt, der Regen kommt waagerecht, und der Wind vom Breiðafjörður ist ernst gemeint, nicht malerisch. Planen Sie ein bis zwei Stunden Spielraum ein und vereinbaren Sie eine Alternative — Stykkishólmur ist der Schlechtwetterplan der Region, weil dort alles Sehenswerte in zehn Gehminuten liegt.
Orte in der Nähe
Entdecken Sie weitere Fotoshooting-Reiseziele in der Nähe von Snæfellsnes

Kirkjufell
Der meistfotografierte Berg Islands — ein pfeilförmiger Gipfel mit eigenem Wasserfall als Vordergrund, wie gemacht für Polarlichtnächte.

Arnarstapi
Ein Weiler aus Basaltklippen und Steinbögen unter dem Gletscher Snæfellsjökull — Seevögel, Brandung und ein Küstenpfad voller Motive.

Stykkishólmur
Der Hafenort auf Snæfellsnes — bunte Holzhäuser, ein roter Leuchtturm auf einer Basaltinsel und eine Bucht mit mehr Inseln, als je jemand gezählt hat.

Reykjavík
Die nördlichste Hauptstadt der Welt — bunte Wellblechhäuser, eine Kirche wie eine Rakete und Nordlichter über der Bucht.
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